Archiv September 2020

Der Hamburger Immobilienmarkt

So ist es um den Hamburger Immobilienmarkt bestellt! In Hamburg hat sich die Zahl der Einwohner Jahr für Jahr erhöht. Das ist eigentlich etwas Positives für eine Stadt wie Hamburg. Das Negative ist aber, dass in den letzten Jahrzehnten einfach zu wenig Wohnungen gebaut wurden. Die Folge ist ein deutlicher Mangel an Wohnungen. Zeuge dafür ist die geringe Leerstandsquote von 0,5 %, die den Mangel an Wohnungen deutlich macht.

In der zweit größten Stadt Deutschlands, die Hamburg nun einmal ist, hat im Schnitt ein jeder Hamburger 40 Quadratmeter zum Leben. Nur in Berlin soll das noch geringer sein. Um die 30 % seines Einkommens muss ein Hamburger für eine Wohnung ausgeben. Das ist der höchste Wert in ganz Deutschland.
Ein absoluter Mietermarkt ist Hamburg. Davon Zeugen das über 76 % der Wohnungen, Mietwohnungen sind. Das ist immerhin noch der zweithöchste Wert Deutschland weit. Mit ca. 28 % stellen die SAGA GWG und die Wohnungsbaugenossenschaften ihren Anteil an Wohnungen in der Hansestadt. In den eben genannten bekommen die Mieter im Schnitt einen teils günstigeren Wohnraum, als bei den vielen Privatvermietern.

Auch bei Kaufimmobilien ist das Preisgefälle in der Stadt Hamburg sehr unterschiedlich. So sind nördlich der Elbe beispielsweise in Othmarschen, Poppenbüttel und Lokstedt die Häuser und Eigentumswohnungen sehr gefragt. Doch da schlägt der Markt auch im Preis deutlich kostspielig zu. Vergleichbare Wohnobjekte im Sünden der Stadt, kann man hier günstiger erhalten. Dies bedeutet ohne die Expertise des Immobilienmakler Hamburg sollte niemand eine Immobilie verkaufen oder kaufen.

Im Hamburger Mietspiegel werden die Mieten fortlaufend aktualisiert. So liegt der durchschnittliche Mietpreis bei 13,18 Euro für den Quadratmeter in Hamburg im Monat September 2020. Dieser hier angegebene Mietpreis im Mietspiel stellt keine Grundlage für eine exakte Berechnung des Mietpreises pro Quadratmeter dar, sondern kann nur zur Orientierung oder ein Anhaltspunkt angesehen werden. Das ist aus dem Grunde so, weil eine Wohnung sich schon einmal vom Baujahr her unterscheidet. Dazu muss dann, noch die Wohnlage und die Ausstattung der Wohnung Berücksichtigung finden.

In Hamburg können sich Normalverdiener eine Immobilie kaum leisten!

Die Hamburgerinnen und Hamburger müssen im Durchschnitt für Häuser einen Preis von ca. 3.180 Euro für den Quadratmeter bezahlen. Für Wohnungen ist der Preis noch höher und liegt bei etwa 4.400 Euro für den Quadratmeter. Damit ist aber noch kein Ende auf der Preisskala in Sicht. Denn Teilweise liegen die Preise auch noch deutlich darüber. So ist es keine Seltenheit das bis zu 15.000 Euro für den Quadratmeter einer Eigentumswohnung bei der entsprechenden Lage verlangt und auch gezahlt werden.

Wie wirkt die Mietpreisbremse in Hamburg?

Seit fünf Jahren gibt es die Mietpreisbremse. In Hamburg gilt die Mietpreisbremse im gesamten Stadtgebiet. In den Jahren von 2010 bis auf das Jahr 2015 stiegen in der Hansestadt die Angebotsmieten um insgesamt 29 Prozent. In den letzten fünf Jahren, also in der Zeit der Mietpreisbremse, konnte durch diese die Steigerung begrenzt werden und ist mit 14 Prozent zwar doch um etwa die hälfte geringer als in den fünf Jahren davor.

Elektrosicherheit? Wann es an der Zeit ist zu sanieren

Wie lange hält eine Elektroinstallation, ist diese noch sicher? Und was für ein Kostenpotential birgt die Elektroinstallation eigentlich? All dies möchten wir ihnen in diesem Artikel darstellen, um Licht ins dunkle zu bringen!

Wie Gefährlich ist die Elektroinstallation?

Es gibt im Jahr derzeit max. 50 Todesfälle im Bereich der Elektroinstallation. Der VDE Verlag veröffentlicht hierzu Studien über genaue Zahlen, der Vde Verlag behandelt alle möglichen Themen im Bereich der Elektrotechnik unter anderem auch die resultierenden Todesfälle. In vieler Hinsicht mag die Zahl erstmal hoch klingen, aber der Trend der Todeszahlen, sinkt seit Jahren in der Regel immer weiter ab. Zum Glück kehrt immer mehr Vernunft bei den Verantwortlichen Personen ein, die Elektroinstallation zu sanieren. Denn gerade in Altinstallationen, stecken hohe Gefahren, die im Allgemeinen durch eine Sanierung nahezu auf 0 verringert werden können. Natürlich ist es auch eine Frage des guten Gewissens, nur Sanierte Objekte wo alles sicher ist, an seine Mieter zu vermieten. Mit Sicherheit gibt es genug andere Wege, um Einsparungen zu machen, die sich weniger auf die Sicherheit auswirken, wie wenn man auf diesem Wege, versucht Geld einzusparen.

Wann sollte man sanieren?

Saniert werden sollte auf jeden Fall, wenn die Elektroinstallation gemäß AFA Tabelle, des Finanzamtes abgeschrieben wurde. In jeder Hinsicht, ist der Zeitraum spätestens nach einem Alter von rund 60 Jahren überschritten. Sie sollten also gerade bei so alten Gebäuden eine Sanierung nicht auf die lange Bank schieben.

Alles auf einmal sanieren? Was ist die bessere Wahl?

Natürlich wäre es besser nach und nach zu sanieren, leider ist es aber so, das dies gerade bei der Elektroinstallation, nur mit Hindernissen zu vollziehen ist, zumindest teilweise. Besser wäre natürlich, wenn Sie ein Objekt kaufen, Sie erstmal komplett durchsanieren würden. In jedem Fall, ist dies Abhängig davon, ob sich noch Mieter im Objekt befinden, oder ob es leer ist. Es liegt nicht Nahe, Mieter wegen Sanierungen zu kündigen, natürlich trifft diese Einstellung nicht auf jeden zu. Gerade werden wegen Sanierungen, häufig auch die Mieten erhöht, deshalb wollen viele Vermieter auch unbedingt sanieren, da sich damit langfristig mehr Geld verdienen lässt.

Tipp: Wenn Sie die Kosten, für die Sanierung von Wohnraum schätzen möchten, sollten Sie unbedingt diesen Elektroinstallation Kosten Kalkulator nutzen, um abschätzen zu können, welche Preise sich für die Sanierung ergeben werden. Dies ist in jeder Hinsicht, eine gute Möglichkeit, um sich vor der Angebotseinholung zu informieren. Denn gerade Angebote zu erstellen, wird von vielen Handwerkern häufig in Rechnung gestellt.