Tipps für die Wertsteigerung einer Immobilie

Wer eine eigene Immobilie besitzt und diese in absehbarer Zeit verkaufen möchte, der sollte sich intensiv mit dem Thema Wertsteigerung befassen. Natürlich ergibt es auch Sinn, die Immobilie attraktiver zu gestalten, wenn Eigentümer selbst erst noch einige Jahre im Haus oder der Wohnung leben möchte. Ganz nebenbei wird nämlich auch der Wohnkomfort deutlich verbessert.

Bäder und Sanitäranlagen modernisieren

Die Bäder und Gäste-WCs sind in der Regel jene Räume, welche von potenziellen Käufern genau unter die Lupe genommen werden. Umso wichtiger ist es, dass dieser Bereich frühzeitig modernisiert wird. Obwohl die Kosten für ein neues Waschbecken, eine Dusche oder eine Badewanne verhältnismäßig niedrig sind, wertet dieser Schritt das Gebäude beträchtlich auf.

Beim Austausch sollte darauf geachtet werden, dass das Waschbecken und Co. von angesehenen Marken stammen. Hier erkennen mögliche Käufer bei einer Besichtigung auf den ersten Blick, dass nicht gespart wurde. Der Aufpreis lohnt sich also! Zudem sind diese Produkte von guten Marken in der Regel langlebiger.

Wer das Bad ohnehin modernisiert, der sollte zudem darauf achten, dass die Dusche schwellenfrei ist und die Badewanne ausreichend groß wird. Dadurch wirkt das Bad gleich luxuriöser und eignet sich auch und gerade für ältere Menschen, welche sich eine neue Immobilie am häufigsten leisten können und wollen.

Die Außenanlagen nicht außer Acht lassen

Sofern zu der Immobilie ein Garten dazugehört, sollte diese möglichst vor neugierigen Blicken von außen geschützt werden. Wer sich frühzeitig darum kümmert, dass hohe Hecken oder Sträucher die grüne Oase abschirmen, der darf sich über mehr Privatsphäre freuen. Dieser Punkt liegt besonders vielen Käufern am Herzen.

Wer den Wert seiner Immobilie beträchtlich steigern möchte, der sollte zudem über die Anschaffung von einem großzügigen Swimmingpool nachdenken. Dieser vermittelt gleich auf den ersten Blick: Wer hier lebt, der lebt gut. Namhafte Pools und passendes Zubehör findet man zum Beispiel bei www.poolseller.de. Die wenigsten Häuser verfügen über einen eigenen Pool. Daher wird dieses Extra dafür sorgen, dass die eigene Immobilie aus der Masse hervorsticht. Vor allem für Familien mit Kindern wird das Haus so noch wesentlich attraktiver.

Bevor die ersten Menschen zur Besichtigung kommen, sollte sich am besten ein professioneller Gärtner um die Anlage kümmern. Hier muss mindestens das Unkraut entfernt, vorhandene Pflanzen gepflegt und die Wege gereinigt werden. Bevor die Interessenten das Haus betreten, sorgt der Vorgarten und Eingangsbereich für einen guten ersten Eindruck. Das trägt ebenfalls zur Wertsteigerung bei.

Effektives Heizen steigert den Kaufpreis

Heute legen die meisten Käufer einen besonderen Wert auf die Energieeffizienz der Immobilie. Umso wichtiger ist es, dass die Fenster frisch saniert daherkommen. Der Einbau neuer Fenster kostet nicht die Welt und sorgt für einen besseren U-Wert. Dieser Wert gibt Aufschluss darüber, wie gut der Wärmeschutz in einer Immobilie ist. Je niedriger die Kennzahl ist, desto eher steigt die Immobilie im Wert.

Auch eine moderne Heizungsanlage sorgt dafür, dass die Immobilie an Wert hinzugewinnt. Spätestens dann, wenn die Heizung älter als 15 Jahre ist, gilt sie heute als Energieverschwender. Entsprechend würden potenzielle Interessenten vor dem Kauf zurückschrecken oder zumindest weniger bezahlen wollen.

Der nachträgliche Einbau einer effizienten Heizung lohnt sich nicht nur im Hinblick auf die Steigerung des aktuellen Wertes, sondern spart bereits in der kommenden Heizperiode Geld ein. Allerdings handelt es sich bei diesem Schritt um eine größere Investition. Hier lohnt es sich, den Aufwand und den Ertrag vorab genau zu kalkulieren und die Anbieter miteinander zu vergleichen.

Auch eine bessere Wärmedämmung sorgt dafür, dass die Immobilie effizient beheizt werden kann. Die Dämmung für den Keller, das Dach und die Wände muss sehr gut zur Bauweise und Lage des Hauses passen. Wer sich hier ausführlich beraten lässt, der kann die Vorteile bei einem eventuellen Verkauf plausibel darlegen. Das steigert nicht nur den Wert, sondern auch die Chancen, die Immobilie schneller zu verkaufen.

Umgestaltung der Wohnräume

Zugegeben, hier handelt es sich um einen großen Schritt. Weil heute offene Wohnräume modern und gefragt sind, lohnt es sich dennoch, den Grundriss zu öffnen. Eine offene Küche, die direkt mit dem Wohn- bzw. Essbereich verbunden wird, kommt besonders gut an. Eine offene Gestaltung im Bereich des Eingangs sorgt außerdem dafür, dass die Immobilie optisch größer sowie heller wirkt – gute Argumente, um die Immobilie zu einem guten Kurs zu verkaufen.

Werden die Räume nicht nur offen, sondern auch noch barrierefrei gestaltet, trägt das zusätzlich zu einem besseren Wert am Markt bei. Wer die Immobilie auch in vielen Jahren und im Alter nutzen möchte, der zahlt an dieser Stelle gerne mehr für das Eigenheim. Schwellenlose Übergänge innerhalb der Immobilie und zum Garten bzw. Eingangsbereich hin sind ein erster wichtiger Schritt.

Wenn die Immobilie schon älter ist, wird der Keller und der Dachboden meistens nur als Abstellfläche genutzt. In vielen Fällen lohnt es sich, diese beiden Geschosse auszubauen, um zusätzlichen Wohnraum zu schaffen. Im Keller kann zum Beispiel eine separate Wohnung integriert werden, während das Dach als großes Kinderzimmer mit eigenem Bad dient.

Immobilien als Kapitalanlage

Besonders in den Zeiten niedriger Zinsen ist für die Kapitalanleger eine Immobilie ideal. Häuser und auch Wohnungen gelten als wertbeständig und versprechen bedeutende Renditen. Laut CITY Immobilienmakler GmbH kann hier eine Wertspanne von 4 bis 6 Prozent im Jahr erreicht werden. Diese Rendite im Bereich der Verzinsung, welche Sparer in Deutschland in den 1990er Jahren auf den Sparkonten bekommen haben.

Die wichtigsten Faktoren zur Berechnung der Rendite für Immobilien

Heute bekommt man für das Guthaben auf Tagesgeldkonten und Sparbüchern nur minimale Zinsen. Nur die besonders guten Tagesgelder und auch Festgeldkonten übertreffen noch die Inflation. Die besten Renditen erzielt man noch im Betongold, also mit Immobilien.
Wer sich für Immobilien als Kapitalanlagen interessiert, bekommt von den Maklern oder Verkäufern meist eine Modellrechnung oder eine Angabe der zur geplanten Rendite. Wie die Renditeberechnungen zeigen, erfüllen sich die Erwartungen der Kapitalanleger vor allem, wenn der Wert der Immobile und die Miete bis hin zum Verkauf drastisch ansteigen und der Erhaltungsaufwand niedrig bleibt. Oftmals sind diese Annahmen allerdings sehr optimistisch.

Immobilien zählen zu den preisintensivsten Objekten, welche die meisten Leute in ihrem Leben kaufen. Wer aber nicht selber in das Haus einzieht, sondern das Objekt als Kapitalanlage erwirbt, übersieht meist das finanzielle Ausmaß der Investition. Schuld hieran ist meist das Finanzierungsmodell, wonach die Anleger nur das nötige Eigenkapital für den Kauf und auch für die Nebenkosten einsetzen.

Worauf sollte man beim Kauf von Immobilien als Kapitalanlage achten?

Im Einzelnen sollte man vor einer Entscheidung für die Immobilie als Geldanlage einige Aspekte berücksichtigen. Man sollte beachten wie hoch der Kaufpreis im Verhältnis zur üblichen Jahreskaltmiete ist. Ebenso ist der Standort entscheidend für dieses Verhältnis. Ein Faktor von 20 ist hierbei günstig, 25 ist mittlerweile in den meisten Ortslagen üblich. Der Faktor 30 gilt als teuer, ist allerdings häufig anzutreffen.
Die Grunderwerbsteuer, die Notarkosten und auch die Maklerprovision sind für die entsprechende Immobilie ebenfalls zu beachten. Die Nutzungsdauer der Immobilie ist ein weiterer wichtiger Faktor. Es kommt beim Kauf vor allem darauf an, wie lange man das Objekt nutzen möchte.
Vor dem Kauf sollte man sich auch über die Mieteinnahmen informieren. Man sollte sich berechnen lassen mit welcher Kaltmiete je Quadratmeter man kalkulieren kann. Auch die Vermietung der leeren Wohnungen ist wichtig. Man sollte überlegen, ob man für die Akquise einen Makler beauftragt.
Für eine Immobilie ist der Erhaltungsaufwand von besonderer Bedeutung. Man sollte kalkulieren, welcher gemeinschaftliche Erhaltungsaufwand voraussehbar ist und wie viel Kapital man eventuell hierfür zurücklegen oder ansparen muss.
Beim Kauf einer Immobilie ist die Zinsbindung für die eingeplante Finanzierung ein weiterer Aspekt. Sie sollte kürzer ausfallen als die Nutzungsdauer. Man benötigt hier in jedem Fall nach der Zinsbindungsfrist eine günstige Anschlussfinanzierung. Man sollte sich von der Bank erklären lassen, wie sich ein Anstieg der Zinsen auf die Monatsrate und die Rendite auswirkt.

Quellenangaben:
https://www.finanztip.de/baufinanzierung/immobilie-kapitalanlage/

Infrarotkabinen: Die häufigsten Fragen einfach erklärt

Gemeinsam mit der Plattform fireroom.de haben wir die häufigsten Fragen rund um das Infrarotkabinen gesammelt, ausgewertet und beantworten diese hier in diesem Artikel.

Wo soll die Infrarotkabine aufgestellt werden?

Grundsätzlich gibt es Infrarotkabinen für den Innen- und den Außenbereich. Wenn Sie Ihre Infrarotkabine innerhalb der Wohnung, auf dem Dachboden oder im Keller aufstellen möchten, dann planen Sie zusätzlichen Platz für die Montage ein.

Wo kann man eine Infrarotkabine kaufen?

Wir empfehlen den Kauf über seriöse Online-Händler. Wir haben festgestellt, dass viele Kunden bereits dort ein Konto haben und die Rahmenbedingungen kennen. Auch die Rücknahmebedingungen, Lieferzeiten und Kommunikation, sowie der Service werden von Kunden sehr geschätzt.

Was kostet eine Infrarotkabine?

Infrarotkabinen kann man ab ca. 500,00 € kaufen. Wer es etwas günstiger haben möchte, der greift auf eine mobile Infrarotsauna zurück. Diese kann man schon ab 200,00 € kostengünstig erwerben. Nach oben hin gehen die Preise bis zu ca. 8.000,00 €, insbesondere Infrarotheizungen für den Außenbereich und für mehrere Personen sind teurer.

Soll ich eine Infrarotkabine für 1 Person oder für 2 Personen kaufen?

Wenn Sie ausreichend Platz haben, dann lohnt sich eine Infrarotkabine für mehrere Personen. Ob Sie Besuch bekommen oder sich selbst strecken möchten, mehr Platz bedeutet mehr Komfort.

Wie oft sollte ich die Infrarotkabine benutzen?

Eine regelmäßige Nutzung ist sinnvoll. Allerdings sollten Ihre Stromkosten nicht explodieren. Einige Ratgeber, die wir konsultiert haben, empfehlen die Benutzung bis zu dreimal pro Woche je eine halbe Stunde.

Welche Temperatur herrscht in der Infrarotkabine?

Die Temperaturen sind je nach Hersteller und genauer Funktionsweise unterschiedlich. Im Durchschnitt liegen die Temperaturen in etwa zwischen 50° C und 60° C.

Welche Nebenkosten/Stromverbrauch verursacht die Infrarotkabine?

Im Durchschnitt kostet eine Kilowattstunde Strom in etwa 29,00 Cent. Verbraucht die Infrarotkabine jetzt 1.400 Watt und wir vernachlässigen die Aufheizzeit, dann kostet eine halbe Stunde Nutzung etwa 0,20 €.

Die Aufheizzeit kann dabei mitgenutzt werden, allerdings kann man diese nicht mit den vollen 1.400 Watt ansetzten. Also ist die Nutzung tatsächlich noch günstiger.

Wie lange sollte man die Infrarotkabine benutzen?

Infrarotkabinen werden pro Sitzung länger genutzt als eine klassische Sauna. Bis zu 30 Minuten kann eine Sitzung dauern. Darüber hinaus sollte man nicht länger saunen.

Was ist ein Vollspektrumstrahler?

Vollspektrumstrahler gelten als besonders gutes Infrarotsystem. Sie emittieren sowohl kurzwellige, als auch langwellige Strahlung und reichen dabei tiefer in die Haut hinein, als Vorgängermodelle. Sie werden auch als Tiefenwärme-Strahler bezeichnet.

Was ist ein Flächenstrahler?

Flächenstrahler bestehen aus großflächigen Wärmestrahlern. Das Verarbeitungsmaterial ist Karbon. Sie heizen die Kabine gleichmäßig warm auf. Die Aufheizung selbst erfolgt langsam.

Was bedeutet Hyperthermie?

Hyperthermie ist eine Überwärmung des Körpers gegen die Tendenz des Wärmeregulationszentrums. Es können sich Körpertemperaturen von 39,5 °C und 40,5 °C einstellen. Es gibt den Ansatz der therapeutischen Hyperthermie zur Behandlung von Krebserkrankungen. Hyperthermien können im Rahmen seltener Syndrome auftreten.

Was bedeutet die Angabe „Farblicht“?

Das Schlagwort Farblicht in Kombination mit Infrarotkabinen oder auch im Zusammenhang mit dem Thema Sauna, meint die zusätzliche Ausstattung mit Farblicht. Dazu werden meistens LED-Lichter eingesetzt.

Was ist die Abschaltsicherheit?

Einige Infrarotkabinen sind mit einer Abschaltsicherheit ausgestattet, die das System automatisch abschaltet. Das geschieht, wenn die maximale Temperatur überschritten wird, oder andere Probleme auftreten.

Geschliffener Gussasphalt: Eigenschaften und Anwendung

Gussasphalt ist ein Element, das beim Bau zur Anwendung kommt. Es gehört in die Werkstoffgruppe der Asphalte. Es handelt sich hier um eine Mischung aus Gesteinskörnungen und auch Bitumen, das beim Verbau gieß- und auch streichfähig ist. Gussasphalt wird vor allem als Straßen- oder Bodenbelag oder für Abdichtungen eingesetzt.

Was ist geschliffener Gussasphalt?

Geschliffener Gussasphalt ist eine besondere Asphaltform. Diese kann sowohl als Verkehrsflächen und auch in Wohnräumen eingesetzt werden. Man hat hier die Möglichkeit farbigen Splitt oder andere Zuschlagstoffen einzusetzen, um optisch ansprechende Effekte zu erzielen. Durch das Schleifen des Asphalts können die optischen Effekte noch optimaler verdeutlicht werden. Hierzu wird die Fläche des Gussasphalts in unterschiedlichen Arbeitsgängen geschliffen, bis das Korn der zugegebenen Stoffe freigesetzt wird. Hierdurch wird ein Terrazzo-Effekt erreicht, den man durch gezielte Auswahl der Zusatzstoffe, entweder heller oder auch dunkler gestalten kann. Somit ist die
architektonische Anordnung und auch Gestaltung mit einem geschliffenen Asphalt ist in verschiedene Richtungen möglich und geht weit über die herkömmliche Asphaltfarbe hinaus. Man kann hiermit einen roten, blauen, grünen, gelben und schwarzen Gussasphalt herstellen.
Gussasphalt kommt in Wohnräumen in mehrfacher Hinsicht zur Anwendung. Entweder wird er als Unterschicht für einen anschließenden Fußbodenbelag verwendet oder mehrmals geschliffen zu einem edel glänzenden Oberboden veredelt. Der Asphalt ist hierbei schwellenlos und auch fugenfrei herzustellen und stellt einen hohlraumfreien und auch wasserdampfdichten Fußboden dar.

Hier kannst du dich über geschliffener Gussasphaltestrich direkt beim Hersteller informieren.

Wo wird geschliffener Gussasphalt eingesetzt?

Geschliffener Gussasphalt wird vor allem in Wohnräumen eingesetzt. Der Baustoff weist eine geringe Wärmeleitfähigkeit auf und ist deshalb zur Wärmedämmung sehr gut geeignet. Aufgrund dieser positiven Eigenschaften wird er als fußwarm und somit als angenehm empfunden. Durch die große innere Dämpfung und den niedrigen Körperschall vermindert er die Trittschallübertragung zu anderen vorhandenen Bauteilen.
Man findet geschliffenen Gussasphalt vor allem in öffentlichen Gebäuden und Büros aber auch im privaten Bereich. Durch die Optik lässt er sich auch in Bädern oder auf Terrassen sehr gut einsetzten. In der Sanierung von Altbauten wird er zur Erhöhung der Trittschall- oder eingesetzt und auch zur Erzeugung einer Sperrschicht gegen Feuchte. Eine Anwendung Verwendung als Heizestrich ist außerdem möglich.
Die Kosten dieses recht hochwertigen Asphalts liegen bei 25 bis 31 Euro für den Quadratmeter.

Vor- und Nachteile von geschliffenem Gussasphalt

Die Vorteile des geschliffenen Gussasphalts liegen vor allem darin, dass keine Feuchtigkeit in das Mauerwerk transportiert wird. Die Bauzeit ist hier mit etwa 3 bis 4 Stunden recht kurz. Gussasphalt ist biologisch nicht bedenklich.
Ein großer Nachteil bei geschliffenerem Gussasphalt ist, dass es sich hier um ein sehr festes Material handelt, dass später recht schwer zu entfernen und erneuern ist.

Leben in der Jadebucht – Wilhelmshaven bietet attraktive Wohnungen.

Wenn Sie eine Immobilie in der kreisfreien Stadt Wilhelmshaven suchen, die sich an der Nordwestküste der Jadebucht befindet, haben Sie zunächst die Wahl zwischen 53 Stadtteilen. Obwohl der Binnenhafen eine Attraktion für Touristen ist, sind die Stadtteile Schleuseninsel, Nordhafen, Arsenalhafen, Großer Hafen, Banter See und Bordum besonders für Familien nicht geeignet, da es hier weder Bildungs- noch Sozialeinrichtungen gibt. Die schöne Innenstadt mit ihrem südlichen Teil, der Innenstadt, dem Kurpark und dem Rathausviertel ist besonders bei Single-Haushalten beliebt. Sehenswürdigkeiten sind zu Fuß erreichbar und es fehlen keine kulturellen Veranstaltungen.

Und obwohl die Gemeinde Bant einer der am dichtesten besiedelten Teile der Stadt ist, hat Ebkeriege einen sehr hohen Anteil an Gewerbebetrieben, aber es ist auch sehr schön, hier zu wohnen. Die sehr gute Infrastruktur in Heppens ist sicherlich ein Grund, warum dieser Bezirk der bevölkerungsreichste in Wilhelmshaven ist. Siebethsburg hat auch überwiegend Single-Haushalte, Familien mit Kindern sind hier kaum zu finden. Der Rüstringer Stadtpark, auch bekannt als die grüne Lunge der Stadt, hat viel zu bieten, wie Schulen, Kindergärten, Sportstätten und die Jade-Universität, aber in diesem Teil der Stadt trifft man kaum Einwohner. Das Bild von Neuengroden hingegen wird von Ein- und Mehrfamilienhäusern dominiert. Auch zahlreiche Schrebergärten befinden sich hier. Im benachbarten Altengroden gibt es auch Kindertagesstätten und eine Grundschule. Die medizinische Versorgung erfolgt durch vier Hausärzte, einen niedergelassenen Spezialisten und einen Zahnarzt.

Für Familien

Familien mit Kleinkindern zieht es vor allem in das idyllische, fast ländliche Rüstersiel. Kein Wunder also, dass im Vergleich zum Gesamtbild der Stadt der Anteil der Familien mit Kindern hier viel höher ist, aber es gibt derzeit nur eine Grundschule im Bezirk. Wenn Sie eine Immobilie in einem der genannten oder noch nicht genannten Stadtteile suchen, finden Sie sie auf immonet.de. Das Angebot umfasst derzeit mehr als 400 Objekte, die gekauft oder gemietet werden können.